Thermokoagulation

Thermokoagulation Systeme für die schonende Behandlung von CIN 1-3

Thermale Ablation bei Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen

Die intraepitheliale Neoplasie des Gebärmutterhalses (CIN), auch als Dysplasie des Gebärmutterhalses bezeichnet, ist ein abnormales Wachstum von Zellen auf der Oberfläche des Gebärmutterhalses.
Sie wird histologisch als CIN1, CIN2 oder CIN3 diagnostiziert. Die Ursache von CIN2+ ist eine chronische Infektion des Gebärmutterhalses mit HPV, insbesondere mit den Hochrisiko-HPV-Typen 16 oder 18. Wie andere intraepitheliale Neoplasien ist auch CIN kein Krebs und in der Regel heilbar. In einem kleinen Prozentsatz der Fälle entwickelt sich jedoch unbehandelt Gebärmutterhalskrebs, in der Regel ein Plattenepithelkarzinom des Gebärmutterhalses (SCC).